LiDchirurgie

Gründe für Lidchirurgie

Schlupflider sind einer der häufigen Gründe für lidchirurgische Maßnahmen. Sie werden häufig als unästhetisch wahrgenommen und können sowohl durch Alterungserscheinungen als auch durch individuelle anatomische Voraussetzungen entstehen.

Unterschiedliche Behandlungsmethoden bieten hier operative wie nicht-operative Lösungsmöglichkeiten.

Im Rahmen eines individuellen Beratungsgesprächs lassen sich Zielvorstellungen und Informationen zu den möglichen Behandlungen austauschen und realistische Wunschergebnisse abstimmen.

Ein geschlossenes Auge

Operative Behandlung von Schlupflidern & Lidfaltenkonturierung

Operativ wird hier mittels individueller anatomisch-chirurgischer Detailkonturierung gearbeitet. Oberlidstraffungen mit möglichst kurzem und individuellem Narbenverlauf (sog. „Small Scar Blepharoplasty“) sind hier das Ziel. Diese können dezente und natürlich wirkende Ergebnisse schaffen. Ein Hollowing der Augen (ausgehöhlt erscheinendes Auge nach Oberlidstraffung) wird durch schonende, individuelle Resektion der verschiedenen Überschüsse vermieden. Dabei wird individuell entschieden, ob neben der Hautresektion eine etwaige Muskelstraffung, Teilentfernung oder auch Reduzierung von Fettanteilen erfolgen soll.

Lipofilling rund ums Auge

Bei manchen Patienten zeigt sich bedingt durch ihre individuelle Anatomie kein wirkliches Schlupflid, doch besteht ein ausgezehrt wirkender Blick mit scharfer knöcherner Kontur der Augenhöhle. Dies kann besonders am Oberlid zu einem eingefallen wirkenden Blick führen, was sich oft sehr elegant durch lokale Mikrofett-Transfers ausgleichen lässt. So wird dem eingesunkenen Übergang zum Unterlid permanent mehr Feinheit und eine weichere Kontur gegeben.

Zurück

Deine Nachricht wurde gesendet

Instagram

@dr.alexiahoffmann

Newsletter abonnieren