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Erbium:Glass Laser
Photobiostimulation, gezielte Regeneration der Haut mit Erbium Glass Laser
Regeneration, die tiefer wirkt
Der Erbium Glass-Laser setzt seinen Impuls hoch fokussiert, selektiv und nicht ablativ.
Die Hautoberfläche bleibt dabei intakt, während gezielt in tieferen Hautschichten ein regenerativer Reiz gesetzt wird.
Im Zentrum stehen dabei die Fibroblasten. Diese Zellen des Bindegewebes sind maßgeblich an der Bildung von Kollagen, körpereigenem Hyaluron und Elastin beteiligt und damit entscheidend für Spannkraft, Dichte und Struktur unserer Haut.
Mit zunehmendem Alter nimmt ihre Aktivität jedoch ab, wodurch die Haut spürbar an Vitalität verliert.
Der Erbium Glass Laser kann hier einen gezielten Impuls setzen und die körpereigenen Regenerationsprozesse wieder anregen. Es geht nicht darum, Gewebe abzutragen, sondern darum, die Haut zur eigenen tiefen Regeneration zu stimulieren.

Bild (Alma Lasers Int.): Erbium Glass Laser dringt in die Hauttiefen ein, um die natürliche Kollagenbildung zu stimulieren, dabei wird selektiv die Epidermis und der dermale Übergang stimuliert, wodurch keine Abtragung und keine Ausfallzeit entstehen.

Bild (Alma Lasers Int.): Bei dem CO₂ Laser werden die Hautschichten eröffnet, ein Teil der Haut abgetragen und kleine Wunden entstehen, die zur Hauterneuerung dienen.
Erbium und CO₂: zwei unterschiedliche Prinzipien
Auch wenn beide Verfahren zur Hautverjüngung eingesetzt werden, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Wirkweise. Der CO₂-Laser arbeitet ablativ (abtragend): Gewebe wird gezielt abgetragen, wodurch ein intensiver Resurfacing-Effekt entsteht. Der Erbium Glass Laser hingegen arbeitet nicht ablativ (nicht abtragend). Die thermische Energie wird gezielt in Epidermis und Dermis deponiert, ohne die Hautoberfläche abzutragen.
Damit steht beim Erbium Glass Laser weniger das Erneuern der Haut durch Abtragung als vielmehr das Remodelling des vorhandenen Gewebes im Vordergrund. Die aktuelle Studienlage hierzu ist hervorragend und zeigt nach hier besonders eine Zunahme der Fibroblastenaktivität, einhergehend mit einer nachhaltigen Produktion von Hyaluron, Elastin und Kollagen.

Das Ergebnis entwickelt sich mit der Zeit.
Die Kollagenneubildung und das anschließende Remodelling führen zu einer zunehmenden Verfeinerung des Hautbildes, welches graduell sowie langfristig erfolgt.
Der Aufbau der Haut führt zu einem ebenmäßigeren, dichteren und feineren Hautbild. Die sichtbare Zunahme der Hautqualität basiert hier auf dem tiefen regenerativen Effekt.
Da im Unterschied zu einem ablativen CO₂-Laser die Hautoberfläche beim Erbium Glass Laser nicht gezielt abgetragen wird, lässt sich die Behandlung mit einer sehr geringen Beeinträchtigung des Alltags verbinden. Eine leichte Rötung oder Wärmeempfindlichkeit ist möglich, eine klassische Ausfallzeit besteht in der Regel jedoch nicht.

Präzision und individuelle Behandlungskonzepte
Welcher Lasertyp, welche Intensität und Behandlungstiefe sinnvoll sind, hängt von Ihrer Haut und Ihrem individuellen Ziel ab. Im persönlichen Beratungsgespräch lege ich deshalb befundabhängig fest, welche Behandlung in Ihrem individuellem Fall zielführend ist.
Der Erbium Glass Laser kann dabei auch Teil eines umfassenderen Behandlungskonzeptes sein und beispielsweise mit Botulinumtoxin, PRP (Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut), Hyaluronsäure oder Eigenfettstammzellen sowie passenden Lasertypen kombiniert werden.
Hautqualität & Hautvitalität gehen Hand in Hand
Entscheidend ist, die Haut in ihrer Struktur und Regenerationsfähigkeit langfristig zu stärken.
Begleitend hierzu empfehle ich, jeweilig zu dem Befund angepasste medizinische Hautpflege, die einen wesentlichen Bestandteil sinnhafter Lasertherapien ausmacht.
Aus diesem Grund steht beim Thema Laser immer die persönliche Hautanalyse im Vordergrund und wir besprechen in einem Beratungsgespräch individuell, welche Behandlung und welche Kombinationsstrategien bei Ihrer Ausgangssituation sinnvoll sind.
Oberlidstraffung oder Browlifting?

Browlift oder Oberlidstraffung?
Ein schwerer oder müde wirkender Blick wird häufig mit überschüssiger Haut am Oberlid in Verbindung gebracht.
Tatsächlich können jedoch auch die Position der Augenbraue, die Gewebestrukturen im Schläfenbereich und deren Zusammenspiel entscheidend dafür sein, wie offen oder schwer die Augenpartie erscheint.
Umso wichtiger ist es, zunächst zu verstehen, welche Strukturen den Ausdruck tatsächlich beeinflussen.
Wenn der Blick müde wirkt, liegt die Ursache nicht automatisch am Oberlid.

Ist es tatsächlich das Oberlid, das verändert ist?
Bei ausgeprägtem Hautüberschuss am Oberlid kann eine Oberlidstraffung sinnvoll sein. Dabei wird überschüssige Haut präzise reduziert und die Lidkontur entsprechend der individuellen Anatomie neu definiert. Je nach Gewebeverhältnissen können dabei zusätzlich Muskel- oder Fettanteile berücksichtigt werden.
Ziel ist nicht, möglichst viel Gewebe zu entfernen, sondern die Lidkontur so zu korrigieren, dass der Blick offener und wacher erscheint und dabei seine natürliche Ausdruckskraft behält.

Oder liegt die Ursache höher?
Mit zunehmendem Alter kann sich die Position der Augenbraue verändern. Insbesondere im äußeren Bereich kann sie absinken, wodurch der Abstand zwischen Braue und Oberlid geringer wird und die gesamte Augenpartie schwerer erscheinen kann. In solchen Fällen liegt der entscheidende Ansatz in der Brauen- und Schläfenregion.
Hier kann ein Browlifting die passende Methode sein. Durch die gezielte Anhebung der Augenbrauenregion lässt sich die Augenpartie öffnen, ohne primär am Oberlid Gewebe zu entfernen. Welche Technik dabei sinnvoll ist, hängt von der individuellen Anatomie ab und kann beispielsweise eine Anhebung über die Lidregion oder ein DeepPlane Temple Lift umfassen, bei dem die tieferen Gewebeschichten im Schläfenbereich berücksichtigt werden.

Und was, wenn beides eine Rolle spielt?
Augenbrauen und Oberlid sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Ein abgesunkener Brauenbereich kann einen vorhandenen Hautüberschuss am Oberlid verstärken, während umgekehrt eine alleinige Korrektur des Oberlides nicht immer die gewünschte Veränderung des gesamten Blicks erreicht.
Für die Behandlungsplanung ist deshalb das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen entscheidend: Wie steht die Augenbraue, wie ausgeprägt ist der Hautüberschuss und wie verhält sich das Gewebe bei entspannter und aktiver Stirnmuskulatur? Erst aus diesem Gesamtbild lässt sich ableiten, welche Korrektur tatsächlich sinnvoll ist.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Browlift oder Oberlidstraffung?
Vielmehr geht es darum, welche Veränderung den Ausdruck prägt und welche Korrektur die Augenpartie wieder in eine harmonische Balance bringt.
Mein Ziel ist dabei nicht, die Augenpartie grundlegend zu verändern, sondern ihre Proportionen so zu korrigieren, dass der Blick wieder offener und erholter erscheint – ohne die individuelle Mimik und Persönlichkeit zu verlieren.
Facelift ohne Facelift
Gesichtsalterung lässt sich nicht auf Falten reduzieren.
Manchmal ist es gar nicht der Wunsch, „jünger“ auszusehen.
Sondern einfach wieder so auszusehen, wie man sich eigentlich fühlt.
Die Gesichtskonturen wirken etwas weicher, die Haut verliert an Spannkraft, die Schläfen erscheinen eingefallener oder der Übergang zwischen Gesicht und Hals verändert sich. Und plötzlich sieht das Spiegelbild müder aus, als man sich selbst empfindet.
Das Ergebnis ist ein Gesicht, dessen Konturen sich langsam verändern.
Nicht jede optische Verjüngung braucht ein Facelift

Heute gibt es eine ganze Reihe an operativen und nicht-operativen Verfahren, mit denen sich Gesichtskonturen, Hautqualität und Volumen gezielt verbessern lassen. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Methode, sondern die Frage:
Was braucht Ihr Gesicht tatsächlich?
Straffen, Regenerieren oder Volumen zurückgeben?
Ein klassisches Facelift kann bei ausgeprägter Haut- und Gewebeerschlaffung eine effektive und langfristige Lösung sein. Dabei geht es längst nicht mehr nur um das „Straffziehen“ der Haut, sondern um die Wiederherstellung der eigenen Gesichtsarchitektur.
Eine Operation braucht man nicht für alles, vieles geht auch nicht-operativ.
Je nach Ausgangssituation können beispielsweise Endolaser, externe Laserbehandlungen oder regenerative Verfahren interessante Alternativen oder Ergänzungen sein.
Gewebestraffung von innen: Endolaser
Der Endolaser setzt dort an, wo klassische oberflächliche Behandlungen an ihre Grenzen kommen: im subkutanen Gewebe.
Durch die kontrollierte Energieabgabe können Kollagenstrukturen kontrahiert und Remodelling-Prozesse stimuliert werden. Im weiteren Verlauf setzt ein gesteigerter Kollagenaufbau (eine sogenannte Kollagenneogenese) ein.
Das Ziel ist eine Verbesserung der Gewebespannung und Kontur, ohne die Haut großflächig chirurgisch zu straffen.
Der Endolaser kann damit insbesondere bei beginnender bis moderater Gewebeerschlaffung eine interessante Behandlungsoption darstellen. Das Besondere: Laserbehandlungen lassen sich auch mit anderen Verfahren kombinieren und können so Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes werden.
Wenn die Haut selbst im Mittelpunkt steht: externe Laserbehandlungen
Eine andere Ebene adressieren externe Laserbehandlungen.
Hier steht weniger die Architektur des Gewebes im Vordergrund, sondern die Qualität und Struktur der Haut.
Gezielte thermische Impulse können regenerative Prozesse aktivieren und die Neubildung von Kollagen anregen. Je nach Lasersystem lassen sich dabei unterschiedliche Aspekte wie Hauttextur, Elastizität, Pigmentierungen oder lichtbedingte Hautveränderungen behandeln.
Der entscheidende Unterschied:
Nicht jedes „Lifting“ muss tatsächlich ein Lifting sein.
Manchmal ist es die Verbesserung der Hautqualität, die dem Gesicht wieder mehr Struktur und Frische verleiht.
Das Besondere an Laserbehandlungen ist, dass sie sich auch mit anderen Verfahren kombinieren lassen und so Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes werden.

Volumenverlust: Wenn Straffung allein nicht ausreicht
Ein weiterer zentraler Bestandteil der Gesichtsalterung ist der Volumenverlust.
Bestimmte Fettkompartimente nehmen ab, andere verlagern sich. Dadurch können beispielsweise Schläfen eingefallen wirken, das Mittelgesicht an Fülle verlieren oder die Übergänge zwischen einzelnen Gesichtsregionen ungleichmäßiger erscheinen.
Eine reine Straffung würde diese Veränderung nicht vollständig korrigieren.
Hier kann der Eigenfetttransfer eine wichtige Rolle spielen.
Mikro- und Nanofett ermöglichen eine sehr präzise Rekonstruktion verlorengegangener Volumina. Gleichzeitig können Bestandteile des Fettgewebes regenerative Prozesse unterstützen und damit nicht nur das Volumen, sondern auch die Gewebe- und Hautqualität sowie den äußeren Glow beeinflussen.
Das Ergebnis ist nicht einfach „mehr Volumen“.
Es geht vielmehr um die Wiederherstellung von Proportion, Konturen und anatomischer Balance.
Regeneration statt Maskierung
Genau hier setzt die regenerative Ästhetik an.
Anstatt Alterungszeichen ausschließlich zu kaschieren, rückt zunehmend die biologische Qualität des Gewebes in den Mittelpunkt.
Ziel regenerativer Verfahren ist es, körpereigene Reparatur- und Regenerationsprozesse zu unterstützen und dadurch langfristig die Qualität von Haut und Bindegewebe zu verbessern.
Das eröffnet einen anderen Blick auf ästhetische Medizin:
Nicht maximale Veränderung, sondern gezielte biologische und strukturelle Optimierung integrativ gedacht.
Die entscheidende Frage ist nicht: „Welche Behandlung?“
Endolaser, externe Laserbehandlungen, Eigenfetttransfer und regenerative Verfahren sind keine universellen Alternativen zum Facelift.
Und genau das macht eine individuelle Beratung & Diagnostik so wichtig.
Denn ein Gesicht mit guter Hautqualität, aber Volumendefizit benötigt ein anderes Behandlungskonzept als ein Gesicht mit ausgeprägter Haut- und Gewebeerschlaffung.
Manchmal ist ein einzelnes Verfahren ausreichend. Häufiger liegt die Stärke moderner Ästhetik jedoch in der Kombination verschiedener Behandlungsebenen.
Haut
Bindegewebe
Volumen
Gewebeposition
Regeneration
Jede dieser Ebenen kann einen eigenen Beitrag zum Erscheinungsbild leisten.
Es geht darum, seine ursprüngliche Struktur, Harmonie und Vitalität möglichst präzise wiederherzustellen.
Und manchmal bedeutet das ein Facelift.
Manchmal bedeutet es, genau dieses nicht zu brauchen.
Regeneration der Haut

Nach dem Sommer: Zeit für die Regeneration Ihrer Haut
Sonne gehört zum Sommer. Für unsere Haut bedeutet die erhöhte UV-Belastung jedoch auch oxidativen Stress und kann bestehende Pigmentierungen, eine unruhigere Hautstruktur oder Zeichen der Hautalterung verstärken.
Nach den Sommermonaten ist deshalb ein guter Zeitpunkt, die Haut gezielt bei ihren natürlichen Regenerationsprozessen zu unterstützen.
Regeneration statt Kaschieren
In der regenerativen Ästhetik steht nicht das Kaschieren von Veränderungen durch Fremdmaterial im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, die Eigenregeneration der Haut anzuregen und ihre Qualität langfristig zu verbessern.
Durch regenerative Biostimulation können natürliche Prozesse wie Kollagenneubildung und Remodelling gezielt unterstützt werden. Das kann zu einer verbesserten Hautstruktur, mehr Ebenmäßigkeit und einem insgesamt vitaleren Hautbild beitragen.
Das Ziel ist dabei immer ein natürliches Ergebnis: nicht sichtbar verändert, sondern sichtbar gesünder und hochwertiger.
Der Laser muss zur Haut passen
Auch bei der Lasermedizin gilt: Nicht jede Haut braucht dasselbe Verfahren.
Welcher Laser eingesetzt wird, hängt unter anderem von Hauttyp, Hautzustand und dem individuellen Behandlungsziel ab. Mit einem bedarfsorientierten Laseransatz können unterschiedliche Hautstrukturen gezielt angesprochen und regenerative Prozesse stimuliert werden.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viel zu behandeln. Entscheidend ist vielmehr, den richtigen Reiz zum richtigen Zeitpunkt zu setzen.
So können je nach Ausgangssituation beispielsweise Hautstruktur und -textur verbessert, Pigmentveränderungen reduziert oder die körpereigene Kollagenneubildung angeregt werden.
Nachhaltige Effekte für ein langfristig gutes Hautbild
Regenerative Ästhetik betrachtet die Haut nicht isoliert, sondern als lebendiges Organ, dessen natürliche Funktionen gezielt unterstützt werden können.
Das langfristige Hautbild steht dabei im Mittelpunkt.
Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt immer von der individuellen Haut und ihren Bedürfnissen ab. Deshalb beginnt eine gute Behandlung mit einer sorgfältigen Analyse und einer persönlichen Beratung.
Individuell geplant. Bedarfsorientiert behandelt. Mit Blick auf eine langfristige Hautqualität.

Hängebäckchen

Hängebäckchen.
Eine weichere Kinnlinie.
Hauterschlaffung, die langsam immer sichtbarer wird.
Viele Patient*innen zeigen dabei intuitiv denselben Griff: Sie heben die Wange leicht an und sagen:
„So gefällt es mir eigentlich viel besser.“
Genau hier setzen moderne Liftings an.
Mit präzisen operativen Techniken – vom minimalinvasiven Endolaser-Lift bis zum modernen Deep-Plane-Facelift – lassen sich Konturen natürlich, subtil und harmonisch wiederherstellen.
Das klassische „Facelift“ der 90er hat dabei längst nichts mehr mit den überzogenen Ergebnissen vergangener Jahrzehnte zu tun. Moderne Facelift-Chirurgie bedeutet heute:
- natürliche Resultate
- nahezu unsichtbare Narben
- individuelle Planung statt Standardlösungen
- schonende Deep-Plane-Techniken mit langfristigen Ergebnissen
Denn: „One fits all“ funktioniert im Gesicht nicht. Jede Anatomie braucht ein individuelles Konzept.
Trotz vieler Marketingbegriffe wie „Ponytail Lift“, „Vertical Restore“ oder „Mini-Micro-Lift“ basieren moderne Facelifts im Wesentlichen auf zwei Techniken:
dem SMAS-Lift und der Deep-Plane-Methode.
Während das klassische SMAS-Lifting vor allem Kinnlinie und Hals verbessert, ermöglicht das moderne Deep-Plane-Lift zusätzlich eine natürliche Repositionierung des Mittelgesichts. Das Gesicht wird dabei nicht „gestrafft“, sondern anatomisch korrekt angehoben. Genau deshalb wirken moderne Deep-Plane-Facelifts heute so natürlich.
In den letzten Jahren ist das Thema zunehmend in den Fokus gerückt. Viele Patient*innen stellen fest, dass Filler zwar Volumen geben, abgesunkene Strukturen jedoch nicht anheben können. Langjährige Filler-Behandlungen führen zudem nicht selten zu Schwere, Gewebeveränderungen oder einem „aufgedunsenen“ Erscheinungsbild.
Auch starke Gewichtsabnahmen – etwa durch Abnehmspritzen – lassen Gesichtszüge häufig eingefallen und müde wirken. Moderne Liftingkonzepte kombinieren deshalb häufig Straffung, Konturierung und gezielten Volumenaufbau mit Eigenfett.
Typische Kombinationen sind unter anderem:
- Mini-Facelift & Eigenfetttransfer
- Endolaser & Konturierung
- Face- & Browlift
- Lidstraffungen & Halsdefinition
Welche Methode sinnvoll ist, hängt immer von Hautqualität, Gewebe, Volumenverlust und individuellen Wünschen ab.
Kurzüberblick der Möglichkeiten
Deep Plane Mini-Facelift
Ideal bei beginnender Erschlaffung im unteren Gesichtsdrittel und Wunsch nach natürlicher Konturverbesserung bei kurzer Ausfallzeit. Häufig in lokaler Betäubung möglich.
Endolaser-Lifting
Geeignet bei leichter Hauterschlaffung kombiniert mit überschüssigem Fett im Kinn- und Wangenbereich – besonders bei guter Hautelastizität. Minimalinvasiv mit kurzer Regeneration.
Deep Plane Face- & Necklift
Für ausgeprägtere Veränderungen von Mittelgesicht, Kinnlinie und Hals. Je nach Befund auch kombiniert mit Halsstraffung und Konturierung des Doppelkinns.
Mikro- & Nanofetttransfer
Eigenfett eignet sich hervorragend zum natürlichen Ausgleich von Volumenverlusten und unterstützt zusätzlich die Gewebequalität und Hautregeneration.
Realistische Ausfallzeiten
- Endolaser: ca. 3–5 Tage
- Eigenfetttransfer: ca. 5–7 Tage
- Mini-Facelift: ca. 7–10 Tage
- Deep Plane Face- & Necklift: ca. 14–21 Tage
Ein entscheidender Teil moderner Facelift-Chirurgie ist zudem die Nachbehandlung. LED-Lichttherapie, Lymphdrainage, engmaschige Kontrollen, Kühlkonzepte und präzise Wundpflege unterstützen Heilung und Ergebnis maßgeblich.
Kontakt
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Alternative Kontaktmöglichkeiten:
via Telefon: +49 4221 450 29 99
via Email: praxis@alexiahoffmann.de
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Privat Praxis für Plastische Chirurgie, moderne Lasermedizin und regenerative Ästhetik dr. med. univ. Alexia Hoffmann
im Medicum Delmenhorst
Hasporter Damm 166
27755 Delmenhorst








